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Wie kam ich eigentlich zu meinen Dosenöffnern?

Also alles fing damit das Meine Familie ihren Cairn-Terrier Tapsy mit fast 14 Jahren einschläfern lassen mussten. Er war sehr schwer krank und er quälte sich nur noch.
Es stellt sich schnell die Frage, ob sie einen neuen Hund wollten. Alle waren dafür und so wurde beratschlagt Was für ein Hund es sein sollte.
Daniela fand einen Beagle klasse, den wollten die anderen aber nicht. Cèlina wollte einen Pulli aber den fand keiner ausser ihr wirklich gut. Also wälzten meine Dosenöffner ein Hundebuch nach dem anderen.
Irgentwann meinte Olaf warum sie nicht einfach einen Elo nehmen würden. Alle schauten sich sprachlos an nd meinten nur einen was? Na einen Elo und am besten noch einen Rauhaar. Tja nun waren alle anderen etwas sprachlos, da niemand ausser Olaf, jemals etwas von dieser Rasse gehört hatten.
Daraufhin machten sich meine Dosenöffner an das www und schaut mal nach was Olaf den mit Elo meinte. Was soll ich sagen? Sie waren sprachlos von dem was sie da lasen.
Alle waren begeistert und so nahmen meine 4 Dosenöffner den Kontakt mit einer Züchterin auf.
Einige Tage später schon machten sich Daniela und die Kinder auf nach Dedelsdorf um mich abzuholen.
Als sie auf den Hof kamen, machte ich mich ganz gross, damit sie mich auch ja nicht übersahen. Mensch ich sage euch, da kamen 2 Mädchen die nur darauf warteten mich zu verwöhnen.
Ich hoffte und hoffte, das sie mich und nicht einen anderen Elo wollten.
 

Ja und dann kam mein Züchter und streckte die Hand aus und schwupps war ich da und wurde hochgehoben. er meinte zu meinen Leuten, das ich noch frei sei und was sie von mir halten würden. Sie waren sofort begeistert.
Also durfte ich es mir in ihrem grossen Auto gemütlichachen. Dieser Korb war extra  für mich eine Decke ausgelegt.
Juhuuu nun ging es endlich hinaus in die grosse weite Welt.
Lange fuhren wir mit dem Auto und machten auch eine Rast. Hier wollten mich gleich einige Leute meinen Dosenöffnern abkaufen. aber sie blieben standhaft und sagten nein.

Als wir ca. nach 3 Stunden oder waren es 4 in dem Ort ankamen, war ich total erledigt. Aber als Olaf mich dann ganz vorsichtig as dem Auto auf den Arm nahm fühlte ich mich gleich wie zuhause.
Tja und nun lebe ich schon so lange hier in diesem kleinen Ort und bei meinen Leuten, das ich gar nicht mehr von hier weg möchte.